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Sehnsuchtsvolle Balladen und gutgelaunte Ohrwürmer. Alternative-Country, Indie-Rock und Singer/Songwriter-Melancholie - all das kommt zusammen in der Musik von No Sugar, No Cream.

Zweistimmiger Gesang von Singer/Songwriter Pete Jay Funk mit Geigerin Heike Wendelin prägt den Sound ebenso wie die markanten E-Gitarrenlicks von Oli "Earl Grey" Grauer und der trockene Groove von Andreas Jüttner am Bass und Frank Schäffner am Schlagzeug. Oft als Special Guest am Keyboard dabei ist Indie-Rock-Größe Chris Cacavas (Green On Red, Dream Syndicate).

Auf ihrem im April 2020 erscheinenden neuen Album "Promises"verneigt sich die Formation mehr denn je vor der atmosphärischen Dichte ihrer großen Vorbilder. Und das mit sehr persönlichen Songs: "Promises" erzählt vom Anfang wie auch vom Ende der Versprechen. Und nicht zuletzt davon, dass selbst nach dem Ende der Versprechen noch etwas bleibt: die Musik.

Live überzeugt die Karlsruher Band seit 2013 auf kleinen Club- wie großen Festival-Bühnen mit ansteckender Spielfreude und mitreißender Dynamik. "Bei dieser Americana-Bande stimmt hör- und sichtbar die Chemie", befindet die Presse, die auch "Countryklänge mit Gänsehaut-Feeling", einen "Himmel voller Harmonien" und "wunderbare Melancholie" vermeldet.

Für aktuelle Infos: Folgt No Sugar, No Cream auf facebook.

Bandfoto: Günter Beier / Backgroundfoto: Rake Hora

 

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